Parlaments-Jobs für Angehörige? AfD-Chef sieht „Geschmäckle“
Politik
Nach Medienberichten über Jobs für Angehörige in AfD-Büros verteidigt der AfD-Chef die Praxis – spricht aber auch von einem Störgefühl.
AfD-Chef Tino Chrupalla bei Caren Miosga.
(Foto: IMAGO/HMB-Media)
Nach Medienberichten über die Beschäftigung von Familienangehörigen aus der Sachsen-Anhalt-AfD in Abgeordnetenbüros hat sich AfD-Chef Tino Chrupalla kritisch geäußert, die Praxis zugleich aber als rechtskonform verteidigt. „Es ist möglich und damit nicht rechtswidrig. Aber ja, ich sage Ihnen ganz ehrlich: Ich finde es trotzdem schwierig“, sagte er in der ARD-Sendung „Caren Miosga“ und sprach von einem gewissen Störgefühl. Es handele sich um Verträge, die rechtskräftig und nicht zu beanstanden seien. „Ein Geschmäckle hat’s, da gebe ich Ihnen vollkommen recht“, sagte er auch.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen