Niedersachsens Linke weist Antisemitismus-Vorwurf zurück
Politik
Nach scharfer Kritik verteidigt Niedersachsens Linke ihren Beschluss zum Nahostkonflikt. Wie die Landeschefs das umstrittene Papier begründen.
Ein Beschluss der Linke Niedersachsen zum Nahostkonflikt sorgt für Diskussionen. (Archivbild)
(Foto: Hendrik Schmidt/dpa)
Hannover - Die Linke in Niedersachsen weist den Vorwurf des Antisemitismus nach einem umstrittenen Parteitagsbeschluss zurück. "Für uns ist klar: Antisemitismus hat in unserer Partei keinen Platz. Jüdisches Leben muss geschützt werden – überall und jederzeit", erklärten die Landesvorsitzenden Thorben Peters und Hilke Hochheiden auf Anfrage.
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