Neue EU-Perspektive für den Westbalkan

Politik

Seit Jahren arbeiten die Staaten an einem Beitritt zur Union. Eine deutsch-französische Initiative bringt nun frischen Wind.

Gruppenbild unter Palmen: Im montenegrinischen Tivat treffen sich die EU-Staats- und -Regierungschefs.

Gruppenbild unter Palmen: Im montenegrinischen Tivat treffen sich die EU-Staats- und -Regierungschefs.

(Foto: Kay Nietfeld/dpa)

Die Erwartungen beim Gipfel in Montenegro sind riesig. Einige der sechs Westbalkanstaaten sitzen seit über zwei Jahrzehnten im Wartesaal zur EU, ohne dass sich irgendeine Tür für sie aufgetan hätte. Doch nun kommt Bewegung in den Aufnahmeprozess.

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