Nach US-Druck beendet Jamaika Ärzte-Programm mit Kuba
Politik
Kuba verdient seit Jahren Milliarden mit Ärzteeinsätzen im Ausland. Washington bezeichnet das als «Zwangsarbeit» und fordert Konsequenzen.
Kubanische Sanitätsbrigaden sind in vielen Ländern der Karibik im Einsatz.
(Foto: Yamil Lage/AFP/AP/dpa)
Kingston - Nach Druck aus Washington hat Jamaika sein medizinisches Kooperationsprogramm mit Kuba nach fast 50 Jahren beendet. Jamaikas Gesundheitsminister Christopher Tufton erklärte, dass Gespräche mit Havanna über Änderungen im Programm nicht vorangekommen seien. Für Kubas kommunistische Regierung sind die medizinischen Einsätze im Ausland, die Washington als Zwangsarbeit wertet, eine lukrative Einnahmequelle.
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