Nach Grönland-Streit: Nato startet Arktis-Einsatz

Politik

Der von US-Präsident Donald Trump angezettelte Grönland-Konflikt hat in der Nato für Entsetzen gesorgt. Jetzt ordnet Oberbefehlshaber Grynkewich eine verstärkte Bündnispräsenz in der Arktis an.

Rund um Grönland dürfte es künftig eine deutlich stärkere Nato-Präsenz geben. (Archivbild)

Rund um Grönland dürfte es künftig eine deutlich stärkere Nato-Präsenz geben. (Archivbild)

(Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa)

Brüssel - Die Nato erhöht ihre Militärpräsenz in der Arktis, um den von US-Präsident Donald Trump angezettelten Grönland-Konflikts weiter zu entschärfen. Wie Oberbefehlshaber Alexus G. Grynkewich ankündigte, hat die Allianz dazu ihren Einsatz namens "Arctic Sentry" (deutsch etwa: Wächter der Arktis) gestartet. Verbessert werden soll demnach die Überwachung der riesigen Eisinsel und die Abschreckung der Großmächte Russland und China. Ziel sei die Absicherung eines der strategisch bedeutendsten und zugleich klimatisch herausforderndsten Gebiete, erklärte der US-General. 

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