Milei will Argentiniens Wirtschaft weiter deregulieren

Politik

Der ultraliberale Präsident hat dem Land eine harte Reformagenda verordnet. Dennoch sind weite Teile der Wirtschaft noch immer streng reguliert. Jetzt will der Ökonom weiter liberalisieren.

Der ultraliberale Präsident gerät heftig mit oppositionellen Abgeordneten aneinander.

Der ultraliberale Präsident gerät heftig mit oppositionellen Abgeordneten aneinander.

(Foto: Gustavo Garello/AP/dpa)

Buenos Aires - Argentiniens Präsident Javier Milei will die zum Teil immer noch streng regulierte Wirtschaft des südamerikanischen Landes weiter liberalisieren. In seiner Rede zur Lage der Nation kündigte der ultraliberale Staatschef Maßnahmen zur Deregulierung, Steuerreformen und eine Öffnung der zweitgrößten Volkswirtschaft Südamerikas an. Zudem versprach er eine weiterhin restriktive Haushaltspolitik, um die Inflation im Zaum zu halten. 

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