Bereit zum "fight tonight" - Merz besucht die Truppe

Politik

Das Deutsche Heer zieht Schlüsse aus einer veränderten Bedrohung. Billige Drohnen, Hightech-Überwachung und weitreichende Präzisionswaffen machen eine andere Art zu kämpfen nötig.

Merz (r) lässt sich vom Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Christian Freuding, informieren.

Merz (r) lässt sich vom Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Christian Freuding, informieren.

(Foto: Philipp Schulze/dpa)

Munster - Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) will weitere entschlossene Schritte für die Kampfbereitschaft der Bundeswehr gegen neue Gefahren. "Die Bedrohungen und die Art und Weise, wie Konflikte auf der Welt heute geführt werden, haben sich fundamental verändert und sie werden sich auch noch weiter verändern", sagte er bei einem Truppenbesuch im niedersächsischen Munster, an dem auch Vizekanzler und SPD-Chef Lars Klingbeil teilnahm.

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