Merz: „Die Industrie darf nicht in die Knie gezwungen werden“
Politik
Vor dem CDU-Parteitag in Stuttgart verspricht Bundeskanzler Friedrich Merz Reformen bei Sozialstaat und Steuern, räumt Unzufriedenheit ein – und erteilt Putin eine klare Absage.
Bundeskanzler Friedrich Merz sieht Reform-Druck in Deutschland.
(Foto: Dominik Butzmann/Photothek)
Bundeskanzler Friedrich Merz zieht vor dem CDU-Parteitag in Stuttgart Bilanz. Er zeigt sich optimistisch, dass Deutschland seine Probleme lösen kann, räumt jedoch gleichzeitig die weit verbreitete Unzufriedenheit in der Bevölkerung ein. Im Interview spricht er über die Notwendigkeit einer Sozialstaatsreform, Entlastungen bei der Einkommensteuer und den Umgang mit den hohen Energiepreisen. Putins Regime verurteilt er als „tiefste Barbarei“.
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