Merz' eisige Botschaft aus der Arktis an Trump
Politik
Je länger der Iran-Krieg dauert, desto offener kritisiert Kanzler Merz die USA. Bei einem Besuch in Norwegen zeigt er sich verärgert über eine US-Entscheidung, die Russland zugutekommt.
Der Kanzler, der norwegische Ministerpräsident und im Hintergrund Deutschlands Tor zum Weltraum. Von hier werden die deutschen "Spectrum"-Raketen gestartet.
(Foto: Soeren Stache/dpa)
Andenes - Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) verschärft den Ton gegenüber US-Präsident Donald Trump und seiner Regierung im Zusammenhang mit den Kriegen gegen den Iran und in der Ukraine. Bei seinem Besuch in der norwegischen Arktis kritisierte deutlich er die befristete US-Erlaubnis für den Kauf russischen Öls. "Jetzt Sanktionen zu lockern, aus welchen Gründen auch immer, das halten wir für falsch", sagte der CDU-Chef bei einer Pressekonferenz mit Ministerpräsident Jonas Gahr Støre auf der Insel Andoya.
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