Mental Health Alliance setzt sich für die Psyche der Jüngsten ein
Politik
Ein neues Bündnis aus Wissenschaft und Versorgung will die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen stärken. Jörg Fegert vom Uniklinikum Ulm erklärt, was bisher fehlt.
Seit der Coronapandemie leiden immer mehr Jugendliche unter psychischen Erkrankungen.
(Foto: imago images/MiS)
Wenn Kinder und Jugendliche mit psychischen Erkrankungen im medizinischen Versorgungssystem auftauchen, ist es häufig sehr spät. Oft hat sich dann eine psychische Erkrankung bereits so manifestiert, dass eine langwierige Behandlung notwendig ist. Dabei entstehen Depressionen, Essstörungen und Angsterkrankungen nicht über Nacht.
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