Linke weist Vorwurf bewusster Zusammenarbeit mit AfD zurück
Politik
Ein Antrag der Linksfraktion im Thüringer Landtag bekam nur mit Stimmen der AfD eine Mehrheit. Deshalb gibt es Kritik. Die Linke spricht von einer «Zufallsmehrheit».
Der Thüringer Linksfraktionschef Christian Schaft spricht von einer "Zufallsmehrheit". (Archivbild)
(Foto: Jacob Schröter/dpa)
Erfurt - Die Linke weist den Vorwurf zurück, im Thüringer Landtag bewusst eine Mehrheit mit der AfD in Kauf genommen zu haben. Bei der Abstimmung über einen Antrag zur Sportstättenförderung am vergangenen Donnerstag habe es sich um eine "Zufallsmehrheit" gehandelt, sagte der Vorsitzende der Linksfraktion, Christian Schaft, auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa. Die Vorsitzende der Linken-Bundestagsfraktion, Heidi Reichinnek, betonte, es habe keine vorherige Absprache mit der AfD gegeben.
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