Libyen-Affäre: Sarkozy kämpft in Berufung gegen Haftstrafe

Politik

Frankreichs Altpräsident Sarkozy musste in erster Instanz eine beispiellose Strafe von fünf Jahren Haft einstecken. Sarkozy will das nicht auf sich sitzen lassen. Der Fall ist erneut vor Gericht.

Sarkozy weist die Vorwürfe von sich und kämpft in Berufung gegen eine fünfjährige Haftstrafe.

Sarkozy weist die Vorwürfe von sich und kämpft in Berufung gegen eine fünfjährige Haftstrafe.

(Foto: Alain Jocard/AFP/dpa)

Paris - Frankreichs Altpräsident Nicolas Sarkozy kämpft vor Gericht gegen eine Verurteilung zu fünf Jahren Haft. Das Pariser Berufungsgericht rollt das Verfahren gegen ihn um angebliche Wahlkampfgelder aus Libyen seit dem frühen Nachmittag neu auf. Wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung war Sarkozy in erster Instanz schuldig gesprochen worden und kam gar einige Wochen ins Gefängnis, obwohl er in Berufung ging. Der Konservative hatte die Vorwürfe stets von sich gewiesen.

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