Prozess gegen rechte Terrorgruppe - ohne Öffentlichkeit
Politik
In Hamburg stehen sieben mutmaßliche Mitglieder und ein Unterstützer der rechtsextremen Terrorgruppe «Letzte Verteidigungswelle» vor Gericht. Wegen ihres Alters unter Ausschluss der Öffentlichkeit.
Der Vertreter der Generalbundesanwaltschaft wollte das Verfahren öffentlich führen.
(Foto: Marcus Brandt/dpa)
Hamburg - Sie sind jung und radikal und laut Anklage Terroristen: Den sieben mutmaßlichen Mitgliedern beziehungsweise einem Unterstützer der "Letzten Verteidigungswelle" wird vom Generalbundesanwalt unter anderem versuchter Mord, Verabredung zum Mord, Brandstiftung und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen.
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