Leo XIV. auf ambitionierter Tour
Politik
Leo XIV. besucht vier kulturell und sprachlich völlig unterschiedliche Nationen: Algerien, Kamerun, Angola und Äquatorialguinea.
Findet der Papst deutliche Worte gegenüber den Autokraten, die er treffen wird?
(Foto: Gregorio Borgia/AP/dpa)
Wenn Papst Leo XIV. an diesem Montag in der algerischen Hauptstadt Algier landen wird, ist das sowohl für das Land als auch für die katholische Kirche eine Premiere: Noch nie zuvor hat ein Papst das nordafrikanische Land – flächenmäßig das größte des Kontinents – besucht. Für Leo XIV. selbst dagegen wird es bereits das dritte Mal sein, dass er Algerien einen Besuch abstattet. Denn in dem weitgehend muslimischen Land liegen die Wurzeln des Augustinerordens, dem der 70-jährige Papst aus den USA angehört und den er viele Jahre lang geleitet hatte. Der heilige Augustinus wurde 354 im heutigen Souk-Ahras geboren und starb 430 in seiner Bischofsstadt Hippo, ebenfalls in Algerien.
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