Schah-Sohn Pahlavi wirbt in Berlin für Wandel im Iran

Politik

Der Schah-Sohn Pahlavi sieht keine Reformer in der iranischen Führung und wirbt für einen politischen Wandel. Doch in der Opposition stößt er auf Widerstand.

Schah-Sohn Reza Pahlavi besucht Berlin.

Schah-Sohn Reza Pahlavi besucht Berlin.

(Foto: Sebastian Christoph Gollnow/dpa)

Berlin - Die europäischen Regierungen sollten nach den Worten des iranischen Oppositionspolitikers und letzten Schah-Sohns, Reza Pahlavi, aufhören, die Führung in Teheran zu beschwichtigen oder mit ihr zu verhandeln. Es dürfe nichts legitimiert werden, das den Staatsapparat an der Macht halte, sagte der 65-Jährige vor der Bundespressekonferenz in Berlin. 

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