Kuba verurteilt versuchte „Infiltration“ von Bewaffneten in Boot aus den USA

Politik

Inmitten der Spannungen zwischen den USA und Kuba versuchen offenbar zehn bewaffnete Männer mit einem US-amerikanischen Schnellboot auf kubanischem Boden zu landen. Es fallen Schüsse.

Die Kubanische Regierung um Präsident Miguel Díaz-Canel verurteilte eine versuchte „Infiltration“. (Archivbild)

Die Kubanische Regierung um Präsident Miguel Díaz-Canel verurteilte eine versuchte „Infiltration“. (Archivbild)

(Foto: IMAGO/ZUMA Press/IMAGO/Sergei Bobylev)

Inmitten der Spannungen zwischen den USA und Kuba hat die kubanische Regierung eine versuchte „Infiltration“ einer bewaffneten Gruppe in einem im US-Bundesstaat Florida registrierten Schnellboot verurteilt. Die zehn Insassen des Bootes hätten die Absicht gehabt, „zu terroristischen Zwecken“ in Kuba einzudringen, erklärte das Innenministerium in Havanna am Mittwoch (Ortszeit). Bei einem Schusswechsel tötete die kubanischen Küstenwache vier der Insassen und verletzte sechs weitere. Washington kündigte eine Untersuchung des Vorfalls an und lockerte sein Erdöl-Embargo gegen Kuba.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen