Kuba reagiert mit drastischem Notfallplan auf US-Ölblockade
Politik
Wegen fehlender Öllieferungen beschließt Kubas Regierung Sparmaßnahmen. Busse fahren seltener, Unis schließen, Touristen müssen Abstriche machen. Die Krise im sozialistischen Staat verschärft sich.
Aufgrund der Krise steigen viele Kubaner auf Fahrradtaxis um.
(Foto: Ramon Espinosa/AP/dpa)
Havanna - Weniger Busse, Einschränkungen an Schulen und Universitäten sowie ein reduziertes Urlaubsangebot für Touristen: Kuba ergreift infolge der verschärften Spannungen mit der US-Regierung und ihres Ölembargos drastische Maßnahmen zur Einsparung von Treibstoff. Wie die Regierung der sozialistischen Karibikinsel ankündigte, soll so das Wirtschaftsleben inklusive wesentlicher Dienstleistungen aufrechterhalten werden.
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