Keine Brandmauer auf der Sicherheitskonferenz

Politik

Die AfD nimmt erstmals nach Jahren wieder an der Münchner Sicherheitskonferenz teil. Die Einladung sorgt für Kritik anderer Parteien: Die AfD sei „ein reales Sicherheitsrisiko“.

Der Konferenzleiter der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, hat Politiker aller im Bundestag vertretenen Parteien eingeladen.

Der Konferenzleiter der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, hat Politiker aller im Bundestag vertretenen Parteien eingeladen.

(Foto: AFP)

Die Teilnahme von AfD-Politikern an der Münchner Sicherheitskonferenz stößt auf Kritik. „Im Bundestag gibt es mittlerweile eine breit geteilte Auffassung über Parteigrenzen hinweg, dass die AfD ein reales Sicherheitsrisiko darstellt“, sagte Agnieszka Brugger, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, unserer Zeitung. Das sei „nicht allein in ihren extremistischen Ansichten begründet, sondern ebenso durch die nachgewiesenen Verbindungen von Abgeordneten dieser Partei zu den Regimen nach Russland und China. Solchen Erkenntnissen müssen entsprechende Taten folgen.“

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