Kein Zutritt für sieben AfD-Mitarbeiter im Bundestag

Politik

Hausausweis verweigert, Gehalt in Gefahr: Warum die Sicherheitsüberprüfung im Bundestag für Ärger in der AfD-Fraktion sorgt.

Wer keinen Hausausweis erhält, soll auch nicht mit öffentlichen Mitteln bezahlt werden, meint Bundestagspräsidentin Klöckner. (Archivfoto)

Wer keinen Hausausweis erhält, soll auch nicht mit öffentlichen Mitteln bezahlt werden, meint Bundestagspräsidentin Klöckner. (Archivfoto)

(Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa)

Berlin - Sieben Mitarbeiter der AfD haben aus Sicherheitsgründen keine Hausausweise für den Bundestag erhalten. Wie ein Fraktionssprecher berichtete, handelt es sich um fünf Mitarbeiter von Abgeordneten sowie zwei Mitarbeiter der Fraktion. Einer der beiden betroffenen Fraktionsmitarbeiter sei inzwischen nicht mehr für die Fraktion tätig, fügte er hinzu.

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