Kanzler verteidigt seinen Kurs beim Trump-Besuch in den USA
Politik
Der Kanzler rechtfertigt sein Auftreten beim Treffen mit Donald Trump. Warum Merz auf Konfrontation verzichtete.
Bundeskanzler Friedrich Merz
(Foto: AFP/THOMAS KIENZLE)
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sein Agieren beim Besuch des Weißen Hauses in Washington verteidigt. „Wenn da die Kameras laufen, dann werde ich nicht anfangen, mit dem amerikanischen Präsidenten zu streiten“, sagte er in Stockach beim Wahlkampfabschluss der CDU für die Landtagswahl in Baden-Württemberg. Der ein oder andere habe ihm vorgeworfen, zu freundlich gewesen zu sein.
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