Kälte als Waffe - der vierte Kriegswinter in Kiew

Politik

Kalte Wohnungen, vereiste Wasserrohre und immer neue Stromausfälle. Vor allem arme und gebrechliche Menschen haben mit den Folgen der russischen Angriffe zu kämpfen.

Ukrainische Behörden arbeiten mit internationalen Hilfsorganisationen zusammen, um von Heizungsausfällen betroffenen Menschen zu helfen. (Archivbild)

Ukrainische Behörden arbeiten mit internationalen Hilfsorganisationen zusammen, um von Heizungsausfällen betroffenen Menschen zu helfen. (Archivbild)

(Foto: Andreas Stein/dpa)

Kiew - Zum Ende des vierten Kriegsjahres erlebt die Ukraine ihren schlimmsten Winter. Zweistellige Minusgrade, Schnee und Glatteis machen den Menschen über Wochen den ohnehin schwierigen Alltag zusätzlich zur Hölle. Zudem machen ihnen wie auch in anderen Jahreszeiten ständige Luftalarme und die Gefahren durch russische Raketen- und Drohnenangriffe zu schaffen. 

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen