Jeff Bezos: Vom Retter zum Totengräber
Politik
Die Misere der „Washington Post” hat einen Namen: Amazon-Chef Jeff Bezos fegt mit einem harten Kürzungsprogramm durch die Redaktion. Seine Motive werden immer klarer.
Die Belegschaft der Zeitung protestiert gegen die Kürzungen.
(Foto: imago/Sopa Images)
Vor ziemlich genau sieben Jahren spendierte Jeff Bezos seinem Blatt während des Superbowl-Finales eine sündhaft teure Werbung. Der Spot illustrierte das neue Motto „Demokratie stirbt in Dunkelheit”, das auf seine Weisung nach dem ersten Einzug Donald Trumps ins Weiße Haus in jeder Druckausgabe direkt unter dem Titel „Washington Post“ stand. Über dramatischen Szenen mit Journalisten, die in Fluten und Kriegsgebieten ihr Leben riskierten, verkündete Tom Hanks feierlich: „Wissen hilft uns zu entscheiden. Wissen hält uns frei.“
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen