AfD streitet über Familienjobs – Rufe nach strengeren Regeln

Politik

Wie geht die AfD mit Vorwürfen der Vetternwirtschaft um? Im Fokus steht der Landesverband Sachsen-Anhalt.

Der Spitzenkandidat der AfD für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, sagt, Angehörigen von Parteifreunden könne er vertrauen, das sei wichtig bei Mitarbeitern. (Archivbild)

Der Spitzenkandidat der AfD für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, sagt, Angehörigen von Parteifreunden könne er vertrauen, das sei wichtig bei Mitarbeitern. (Archivbild)

(Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa)

Berlin/Magdeburg - Vorwürfe der Vetternwirtschaft gegen AfD-Funktionäre haben innerhalb der Partei für Unmut gesorgt. Der Thüringer AfD-Landesvorsitzende Stefan Möller sprach sich für schärfere Verhaltensregeln aus. "Unser Anspruch als AfD war immer, dass wir sauberer agieren als die anderen Parteien", sagte der Bundestagsabgeordnete dem "Stern". Auch wenn die Anstellungen legal seien, bedeuteten sie ein Problem für die Glaubwürdigkeit.

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