Israelische Siedlergewalt in Palästina hält im Schatten des Iran-Krieges an

Politik

Menschenrechtler schlagen Alarm: Die Gewalt von Siedlern gegen Palästinenser im Westjordanland geht weiter. Auch während der jüngsten militärischen Eskalation im Nahen Osten.

Eine Bewohnerin steht neben einem ausgebrannten Fahrzeug im Dorf Susya bei Hebron im besetzten Westjordanland. Israelische Siedler sollen Ende Februar dort Zelte und Autos angezündet haben.

Eine Bewohnerin steht neben einem ausgebrannten Fahrzeug im Dorf Susya bei Hebron im besetzten Westjordanland. Israelische Siedler sollen Ende Februar dort Zelte und Autos angezündet haben.

(Foto: IMAGO/Middle East Images/IMAGO/Mosab Shawer)

Im Schatten des Iran-Krieges geht die Gewalt von Siedlern gegen Palästinenser im gesamten Westjordanland offenbar weiter. Das meldet die israelische Menschenrechtsorganisation "Jesch Din" ("Es gibt Recht") am Donnerstag. Seit Beginn der Raketenangriffe habe es 50 Übergriffe in 37 palästinensischen Ortschaften gegeben. Sie hätten tödliche Schießereien, körperliche Angriffe, Sachbeschädigung und Bedrohungen umfasst.

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