Israel zwingt Hilfsorganisationen zur Arbeitsaufgabe im Gazastreifen

Politik

Israel verlangt umfangreiche Daten von Hilfsorganisationen. Wer sie nicht liefert, muss sein Engagement in den palästinensischen Gebieten ab 1. März einstellen.

Israel entzieht Hilfsorganisationen in Gaza, dem besetzten Westjordanland und Ostjerusalem Linzenzen. Das hat weitreichende Folgen (Archivfoto).

Israel entzieht Hilfsorganisationen in Gaza, dem besetzten Westjordanland und Ostjerusalem Linzenzen. Das hat weitreichende Folgen (Archivfoto).

(Foto: Jehad Alshrafi/AP/dpa/Jehad Alshrafi)

Für Hilfswerke im Gazastreifen, dem besetzten Westjordanland und Ostjerusalem wird die Luft dünn: Ab 1. März müssen Dutzende Organisationen mangels Registrierung ihre Arbeit einstellen. Insbesondere für den Gazastreifen hat dies nach Einschätzung humanitärer Helfer katastrophale Folgen. Auch wenn sich die Versorgungslage seit dem Waffenstillstand von Oktober etwas verbessert habe, mangele es an Treibstoff, Medikamenten, Unterkünften und einer grundlegenden Infrastruktur.

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