Iran provoziert USA mit 14-Punkte-Plan

Politik

Ein neuer, kompromissloser Plan aus Teheran trägt die Handschrift des radikalen Flügels um Brigadegeneral Ahmad Vahidi. Wer ist der Mann?

Der 14-Punkte-Plan ist auch eine Machtgebärde Teherans. Im Bild:  Start einer Raketen- und Drohnenheinheit am 5. Dezember 2025. Das Bild wurde von Sepahnews herausgegeben –  dem Nachrichtenkanal der Islamischen Revolutionsgarden.

Der 14-Punkte-Plan ist auch eine Machtgebärde Teherans. Im Bild: Start einer Raketen- und Drohnenheinheit am 5. Dezember 2025. Das Bild wurde von Sepahnews herausgegeben – dem Nachrichtenkanal der Islamischen Revolutionsgarden.

(Foto: dpa/Sepahnews)

Teheran hat den USA einen neuen 14-Punkte-Plan zur Beendigung des Krieges vorgelegt, der aus Maximalforderungen besteht und die Handschrift des radikalen Regimeflügels trägt. Extremisten wie Ahmad Vahidi, der Kommandeur der Revolutionsgarde, rechnen wohl selbst nicht damit, dass die USA dem Plan zustimmen, doch sie sind überzeugt, US-Präsident Donald Trump zu Kompromissen zwingen zu können. Die Gefahr neuer Luftangriffe der Amerikaner und weiterer Schäden für die iranische Wirtschaft nehmen sie in Kauf. Er könne sich nicht vorstellen, den neuen Plan der Iraner anzunehmen, sagte Trump schon, bevor er den Wortlaut des Vorschlags studiert hatte.

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