Gedenken an Nawalny: Moskau weist Vergiftungsvorwurf zurück

Politik

Der Tod von Kremlgegner Nawalny im Straflager löste weltweit Entsetzen aus. Viele besuchen sein Grab zum Jahrestag und gedenken der Opfer politischer Verfolgung. Der Kreml reagiert auf neue Vorwürfe.

Angehörige des vor zwei Jahren im Straflager zu Tode gequälten Kremlgegners Alexej Nawalny haben am Grab des russischen Oppositionsführers Blumen niedergelegt.

Angehörige des vor zwei Jahren im Straflager zu Tode gequälten Kremlgegners Alexej Nawalny haben am Grab des russischen Oppositionsführers Blumen niedergelegt.

(Foto: Alexander Zemlianichenko/AP/dpa)

Moskau - Zwei Jahre nach dem Tod des Kremlgegners Alexej Nawalny haben in Russland und anderen Ländern viele Menschen an den Oppositionsführer erinnert. In Moskau legten Angehörige, darunter seine Mutter, Blumen am Grab auf dem Borissowskoje Friedhof nieder. Trotz teils heftigen Schneefalls und eines von den Behörden verbreiteten Klimas der Angst und Einschüchterung erinnerten viele Menschen an ihr Idol für ein freies Russland, für das der Gegner von Kremlchef Wladimir Putin gekämpft hatte. 

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