Historiker: Israels Todesstrafe-Gesetz ist Ausdruck von Apartheid
Politik
Palästinensern in den von Israel kontrollierten Gebieten droht künftig die Todesstrafe. Der Publizist Moshe Zimmermann sieht die israelische Demokratie in Gefahr.
Der israelische Historiker Moshe Zimmermann verurteilt das vor kurzem in Israel beschlossene Gesetz zur Todesstrafe (Archivfoto).
(Foto: www.imago-images.de/andkorn Ausstellung und Installation,via www.imago-images.de)
Der israelische Historiker Moshe Zimmermann verurteilt das vor kurzem in Israel beschlossene Gesetz zur Todesstrafe. Die Androhung der Todesstrafe betreffe de facto nur Palästinenser, schreibt Zimmermann in einem Beitrag für die in Freiburg erscheinende Zeitschrift "Herder Korrespondenz" (Mai). "Ein deutlicherer Ausdruck von Apartheid als im neuen Gesetz ist kaum vorstellbar."
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen