"Heftigste Angriffe" – Kein Zeichen für Frieden im Iran
Politik
Gerade hat der US-Präsident Hoffnung auf ein Ende des Iran-Kriegs gemacht. Doch vorerst kommt die Region nicht zur Ruhe. Dem neuen iranischen Staatschef sagt Trump eine düstere Zukunft voraus.
Trump macht düstere Andeutungen über die Zukunft des neuen iranischen Staatschefs Modschtaba Chamenei.
(Foto: Vahid Salemi/AP/dpa)
Washington/Teheran - Während US-Präsident Donald Trump ein baldiges Ende des Kriegs im Iran in Aussicht stellt, gehen die Angriffe in der Region in unverminderter Härte weiter. Die Vereinigten Staaten gäben nicht nach, "bis der Feind vollständig und endgültig besiegt" sei, machte US-Verteidigungsminister Pete Hegseth in Washington klar. "Zum Beispiel wird heute wieder einmal unser heftigster Tag von Angriffen im Iran sein." Auch Israel macht keine Anstalten, seine Attacken einzudämmen.
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