HateAid-Chefin: Politik reagiert zu spät auf Deepfakes
Politik
Sexualisierte Deepfakes und Identitätsklau: Die HateAid-Geschäftsführerin kritisiert, die Politik habe die Entwicklung unterschätzt. Eine ARD-Dokumentation will aufklären.
Josephine Ballon (l) und Anna-Lena von Hodenberg (r), Geschäftsführerinnen der Organisation HateAid (Archivfoto).
(Foto: Sven Serkis/HateAid/dpa/Sven Serkis)
Die Geschäftsführerin der Betroffenenorganisation HateAid, Anna-Lena Freiin von Hodenberg, wirft der Politik vor, Deepfakes lange nicht ernst genommen zu haben. Es sei absehbar gewesen, dass Künstliche Intelligenz die Herstellung solcher Inhalte massiv erleichtern werde, sagte sie bei einer Veranstaltung der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. „Das hätte man auch voraussehen können und wir haben nicht darauf reagiert.“
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