Trotz Milliardenzusage: Skepsis an Trumps Gaza-Friedensplan

Politik

US-Präsident Trump hat Milliardenhilfen seines umstrittenen Friedensrats für Gaza angekündigt. Doch die Frage der Entwaffnung der Hamas bleibt ungelöst. Die Islamisten haben eigene Forderungen.

Die Hamas hat ihre Herrschaft in den von ihr kontrollierten Gebieten wieder weitgehend gefestigt. . (Archivbild)

Die Hamas hat ihre Herrschaft in den von ihr kontrollierten Gebieten wieder weitgehend gefestigt. . (Archivbild)

(Foto: Abdel Kareem Hana/AP/dpa)

Gaza/Washington/Tel Aviv - Ungeachtet der Ankündigung von Milliardenhilfen des umstrittenen Friedensrats von US-Präsident Donald Trump besteht weiter Skepsis an der Umsetzung seines Plans für den zerstörten Gazastreifen. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu betonte, dass der Wiederaufbau Gazas erst nach der Entwaffnung der islamistischen Terrororganisation Hamas beginnen könne. Dies habe man mit den USA vereinbart. Trump sagte: "Ich denke, sie werden ihre Waffen abgeben." Sonst werde die Hamas hart bestraft. Die lehnt eine Entwaffnung jedoch bisher ab.

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