Gewalt und Polarisierung prägen Präsidentenwahl in Kolumbien

Politik

Mehrere Anschläge, bewaffnete Gruppen und politische Spannungen überschatten die Wahl in Kolumbien. Zugleich fällt die Bilanz der ersten linken Regierung des Landes umstritten aus.

Rund 41 Millionen Bürger sind dazu aufgerufen, einen neuen Präsidenten zu wählen. (Archivbild)

Rund 41 Millionen Bürger sind dazu aufgerufen, einen neuen Präsidenten zu wählen. (Archivbild)

(Foto: Fernando Vergara/AP/dpa)

Bogotá - Kolumbien wählt heute vor dem Hintergrund wachsender Gewalt und tiefer politischer Spannungen einen neuen Präsidenten. Rund 41 Millionen Bürger sind dazu aufgerufen, einen Nachfolger des linken Präsidenten Gustavo Petro zu bestimmen, der gemäß Verfassung nicht erneut kandidieren darf.

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