Fußballer besorgt wegen „kriegsähnlicher Zustände“
Politik
Die Sicherheitslage im WM-Land Mexiko besorgt Fußballverbände. Ob es während des Wettbewerbs ruhig bleibt, entscheiden die kriminellen Kartelle.
Soldat im Bundesstaat Michoacán, wo „El Mencho“ getötet wurde
(Foto: dpa/Armando Solis)
Der portugiesische Fußballverband FPF sandte am Dienstag (Ortszeit) eine besorgte Depesche nach Mexiko-Stadt. Darin äußerten die Funktionäre ihre Bedenken angesichts der Sicherheitslage in Mexiko und stellten die Teilnahme Portugals am geplanten Freundschaftsspiel Ende März in Mexiko-Stadt in Frage. „Die jüngsten Entwicklungen erforderten eine fortlaufende Bewertung der Reisebedingungen für die FPF-Delegation“, hieß es in dem Schreiben.
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