Fünf Lehren aus der Münchner Sicherheitskonferenz
Politik
Freundlich im Ton, hart in der Sache. Die transatlantische Krise wurde bei der MSC vielleicht entschärft, aber nicht beendet. Sogar über einen europäischen Atomschirm wird jetzt gesprochen.
"Zwischen Europa und den Vereinigten Staaten von Amerika hat sich eine Kluft, ein tiefer Graben aufgetan", konstatierte Kanzler Merz in seiner Rede bei der MSC. Später traf er sich dann mit US-Außenminister Marco Rubio.
(Foto: Liesa Johannssen/Reuters/Pool/dpa)
München - Gibt es noch Hoffnung für die einst so engen und freundschaftlichen Beziehungen zwischen Europa und den USA? Oder geht unter US-Präsident Donald Trump etwas unwiderruflich in die Brüche? Fragen wie diese dominierten die diesjährige Münchner Sicherheitskonferenz (MSC), die als weltweit wichtigstes Treffen dieser Art gilt. Nach drei Tagen mit Reden und Debatten fällt die Bilanz düster aus, aber immerhin nicht katastrophal. Fünf Lehren aus einer Konferenz inmitten des größten Umbruchs der Weltordnung seit Ende des Kalten Krieges.
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