Ex-Minister: Keine Region Russlands kann sich sicher fühlen
Politik
In seinem Abwehrkampf versetzt Kiews Militär Moskau mit Drohnenangriffen im russischen Hinterland immer wieder kleine Stiche. Die werden schmerzhafter, wie Ex-Verteidigungsminister Schoigu nun zugibt.
Als Teil ihres Abwehrkampfes nimmt die Ukraine zunehmend Ziele im russischen Hinterland ins Visier. Russland spürt das, wie Schoigu nun einräumte. (Archivbild)
(Foto: Dmitry Astakhov/Pool Sputnik Government/AP/dpa)
Moskau - Der Sekretär des russischen nationalen Sicherheitsrats Sergej Schoigu räumt ein, dass ukrainische Angriffe im russischen Hinterland zu einem immer größeren Problem werden. Die Entwicklung der Kampfmittel, in erster Linie Drohnen, und die Raffiniertheit ihrer Einsatzmethoden seien so, dass sich keine Region Russlands sicher fühlen könne, sagte der Ex-Verteidigungsminister russischen Agenturen zufolge in der Millionenstadt Jekaterinburg im Ostteil des Uralgebirges. Noch vor kurzem sei der Ural für Angriffe aus der Luft von ukrainischem Territorium aus unerreichbar gewesen, heute befinde er sich in der Zone unmittelbarer Bedrohung.
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