Europäische Länder: Nawalny starb laut Analyse an Nervengift

Politik

Zum zweiten Todestag des Kremlkritikers Nawalny präsentieren Außenminister Wadephul und Kollegen am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz neue Erkenntnisse. Hat das Folgen für Putin?

Julia Nawalnaja, die Witwe des prominenten Putin-Kritikers Alexej Nawalny, bei der Präsidentation neuer Erkenntnisse zur Todesursache ihres Mannes am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz.

Julia Nawalnaja, die Witwe des prominenten Putin-Kritikers Alexej Nawalny, bei der Präsidentation neuer Erkenntnisse zur Todesursache ihres Mannes am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz.

(Foto: Kay Nietfeld/dpa)

München - Zwei Jahre nach dem Tod von Alexej Nawalny steht für Deutschland und vier weitere europäische Länder fest, dass Russland den prominenten Kremlkritiker mit einem starken Nervengift umgebracht hat. Außenminister Johann Wadephul erklärte bei einem aufsehenerregenden Auftritt mit Nawalnys Witwe am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz, nach Analysen von Proben sterblicher Überreste sei klar: "Alexej Nawalny wurde in russischer Gefangenschaft vergiftet." 

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