Etwa zwei Dutzend IS-Kämpfer aus Deutschland im Irak
Politik
Rund zwei Dutzend mutmaßliche Terrorkämpfer mit Deutschlandbezug sitzen jetzt im Irak in Haft. Wie sie dorthin kamen – und was aus ihnen wird.
Insassen des al-Schaddadi-Gefängnisses in Syrien konnten im Januar fliehen, wurden aber später teils wieder geschnappt und in den Irak gebracht. (Archivbild)
(Foto: Moawia Atrash/dpa)
Berlin - Unter den von der US-Armee aus Syrien in den Irak verlegten mutmaßlichen Anhängern der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) sind rund zwei Dutzend Männer mit Bezug zu Deutschland. Die meisten von ihnen sind nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur deutsche Staatsbürger, einzelne lebten vor ihrer Ausreise zu der Terrormiliz als Ausländer in Deutschland. NDR, WDR und die "Süddeutsche Zeitung" hatten zuerst über die Zahl der Gefangenen mit Deutschlandbezug berichtet.
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