Eskorten für Öltanker am Golf: Komplex und höchst riskant
Politik
Wie bringt man einen Öltanker durch ein Nadelöhr auf See, wenn Angriffe aus der Luft, von der Küste und im Wasser drohen? Die angedachten Eskorten wären nur schwer umsetzbar und der Nutzen begrenzt.
Für Öltanker ist die Straße von Hormus zur Gefahrenzone geworden. (Archivbild)
(Foto: Altaf Qadri/AP/dpa)
Washington/Dubai/Teheran - Kriegsschiffe der Nato-Partner und Asien sollen den Handel durch die Straße von Hormus sichern - so fordert es US-Präsident Donald Trump. Doch hinter der Idee steht ein höchst riskanter, teurer und logistisch nur schwer umsetzbarer Militäreinsatz. Auch von der US-Regierung kommen teils widersprüchliche Signale dazu. Wie könnte so eine Eskorte in der Golfregion aussehen? Und wie viel des eigentlich üblichen Schiffsverkehrs könnte man damit überhaupt sichern? Die Fragen im Überblick:
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