Esken will Aufsichtsbehörde für Künstliche Intelligenz

Politik

Mit der rasanten Weiterentwicklung von KI-Modellen stellen sich auch viele Fragen mit Blick auf deren Regulierung. SPD-Chefin Saskia Esken sieht das Potenzial der Technologie - und warnt vor ihren Risiken.

"Natürlich liegen auch Gefahren darin, wie in allen Technologien", sagt SPD-Chefin Saskia Esken über Künstliche Intelligenz.

"Natürlich liegen auch Gefahren darin, wie in allen Technologien", sagt SPD-Chefin Saskia Esken über Künstliche Intelligenz.

(Foto: Michael Kappeler/dpa)

Berlin - SPD-Chefin Saskia Esken plädiert für die Einrichtung einer Aufsichtsbehörde für den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) in Deutschland. "Weil der Umgang mit Daten bei der Aufsicht eine bedeutende Rolle spielt, könnte der Beauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit eine gute Wahl sein", sagte die Digitalpolitikerin der Deutschen Presse-Agentur. "In jedem Fall brauchen wir eine Behörde, die beurteilt, ob der Einsatz von KI Recht und Gesetz folgt."

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen