Trumps Fehde mit Großbritannien: "Werden uns erinnern"
Politik
US-Präsident Donald Trump erwartet von den Verbündeten bedingungslose Unterstützung. Und was passiert, wenn diese zunächst ausbleibt? Das bekommt jetzt Großbritannien zu spüren.
Trumps Zorn richtet sich wieder gegen Großbritannien. (Archivbild)
(Foto: Mark Schiefelbein/AP/dpa)
London - Mit erneut spöttisch-kritischen Aussagen zur britischen Unterstützung im Iran-Krieg hat US-Präsident Donald Trump das Verhältnis zum einst engsten Verbündeten weiter belastet. "Wir brauchen keine Leute, die erst in den Krieg eintreten, nachdem wir ihn bereits gewonnen haben", schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Den britischen Premierminister Keir Starmer griff der US-Präsident namentlich an - am Sonntagnachmittag telefonierten die beiden.
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