„Einigung für ein selbst geschaffenes Problem“ – Wem hilft der Heiz-Kompromiss?
Politik
Gasheizungen sollen erlaubt bleiben, Vermieter aber einen Teil der Rechnung bezahlen: Die Pläne der Bundesregierung stoßen auch auf Kritik. Daten zeigen, wen sie in BW stark betreffen.
Die Koalition will Gasheizungen weiter erlauben, Mieter aber von steigenden Kosten entlasten.
(Foto: Fabian Sommer/dpa/dpa-tmn)
Im Streit um die Reform des Heizungsgesetzes hat sich die Koalition auf eine Aufteilung von fossilen Heizkosten geeinigt: Wenn Vermieter künftig eine neue Heizung einbauen und dabei weiter auf Gas oder Öl setzen, müssen sie einen Teil der laufenden Kosten übernehmen – und nicht mehr primär die Mieter. Diesen Kompromiss haben CDU und SPD am Donnerstagmorgen bekanntgegeben.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen