EU wird vorerst keinen Russland-Gesandten ernennen

Politik

Könnte Altkanzlerin Merkel Russland-Gesandte der EU werden – oder der finnische Präsident Stubb? Über diese Frage wurde zuletzt viel spekuliert. Bei einem Außenministertreffen gibt es nun Warnungen.

Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hält eine Diskussion über Personen für nicht zielführend.

Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hält eine Diskussion über Personen für nicht zielführend.

(Foto: Ansgar Haase/dpa)

Limassol - Die EU wird vorerst keinen Chefverhandler für mögliche Ukraine-Friedensgespräche mit Russland ernennen. Bei einem informellen Außenministertreffen in Zypern lehnten führende Mitgliedstaaten wie Deutschland Vorschläge in diese Richtung entschieden ab. Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas warnte Befürworter zudem eindringlich vor weiteren öffentlichen Diskussionen zum Thema.

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