EU und Schweiz einigen sich auf neue bilaterale Abkommen

Politik

Nach jahrelangen zähen Verhandlungen haben die EU und die Schweiz neue Vereinbarungen zur Zusammenarbeit. Gegner in der Schweiz sprechen jedoch von einem „EU-Unterwerfungsvertrag“.

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen spricht von einem wichtigen Tag für die Europäische Union und die Schweiz (Archivbild).

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen spricht von einem wichtigen Tag für die Europäische Union und die Schweiz (Archivbild).

(Foto: AFP/SIMON WOHLFAHRT)

Die EU und die Schweiz haben nach jahrelangem Ringen neue Abkommen zur Stabilisierung und zum Ausbau ihrer Beziehungen geschlossen. Die in Brüssel unterzeichneten Vereinbarungen sollen eine intensivere Zusammenarbeit auf dem Strommarkt sowie bei der Lebensmittelsicherheit und im Gesundheitsbereich ermöglichen. Zudem haben sie zum Ziel, Schweizer Unternehmen in klar festgelegten Bereichen eine ungehinderte Beteiligung am EU-Binnenmarkt zu garantieren.

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