EU testet Beistandsklausel für Fall eines Angriffs

Politik

US-Präsident Donald Trump erschüttert das Vertrauen in die Nato. Die EU will deswegen ihre eigene Beistandsklausel stärken - und hat dafür jetzt eine Übung abgehalten.

Kann der Rat der EU effizient und schlagkräftig reagieren, wenn es zum Angriff auf einen Mitgliedstaat kommt? (Archivbild)

Kann der Rat der EU effizient und schlagkräftig reagieren, wenn es zum Angriff auf einen Mitgliedstaat kommt? (Archivbild)

(Foto: Arne Immanuel Bänsch/dpa)

Brüssel - In Vorbereitung auf den möglichen Fall eines großangelegten hybriden Angriffs haben Vertreter der EU-Staaten die Aktivierung der Beistandsklausel aus dem Vertrag über die Europäische Union durchgespielt. Wie die Deutsche Presse-Agentur von Diplomaten erfuhr, waren an der Krisenübung an diesem Montag die für Sicherheitspolitik zuständigen Botschafterinnen und Botschafter der EU-Mitgliedstaaten sowie Experten der europäischen Institutionen beteiligt. Die Ergebnisse sollen auch dazu dienen, einen Plan zur Stärkung der Beistandsklausel der EU vorzubereiten.

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