EU bringt 20. Paket mit Russland-Sanktionen auf den Weg

Politik

Russland da treffen, wo es weh tut: Das ist das Ziel der EU-Sanktionen. Zum Jahrestag des Angriffskriegs gegen die Ukraine wird ein neues Paket präsentiert.

Druck ist die einzige Sprache, die Russland versteht, sagt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. (Archivbild)

Druck ist die einzige Sprache, die Russland versteht, sagt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. (Archivbild)

(Foto: Virginia Mayo/AP/dpa)

Brüssel - Russland muss zum vierten Jahrestag seiner großangelegten Invasion in die Ukraine mit umfangreichen neuen EU-Sanktionen rechnen. Ein von der Europäischen Kommission in Brüssel präsentiertes Paket sieht scharfe Maßnahmen vor, um Russlands Einnahmen aus dem Verkauf von Gas und Öl weiter zu reduzieren. Zudem sollen weitere Finanzinstitute vom internationalen Zahlungsverkehr abgeschnitten und zusätzliche Handelsbeschränkungen erlassen werden.

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