Druck auf US-Sender wegen Iran-Berichterstattung

Politik

Die US-Medienaufsicht wirft Sendern verzerrte Berichterstattung über den Iran-Krieg vor und fordert einen «Kurswechsel». Wer «Fake News» verbreite, riskiere die Sendelizenz. Das sorgt für Kritik.

Die US-Medienaufsicht erhöht den Druck auf Rundfunksender. (Archivbild)

Die US-Medienaufsicht erhöht den Druck auf Rundfunksender. (Archivbild)

(Foto: Brandon Bell/Getty Images North America Pool via AP/dpa)

Washington - Wegen der Berichterstattung über den Iran-Krieg erhöht die US-Medienaufsicht den Druck auf Rundfunksender. Wer Falschnachrichten verbreite, dem drohe ein Lizenzverlust, schrieb Brendan Carr, Chef der Medienaufsichtsbehörde Federal Communications Commission (FCC), auf X. Zuvor hatte sich US-Präsident Donald Trump über die Berichterstattung einiger US-Medien zum Iran-Krieg beschwert.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen