Digitaler Euro auf der Zielgeraden: Beschluss noch in diesem Jahr möglich
Politik
Der digitale Euro könnte noch 2026 grünes Licht erhalten. Lars Klingbeil macht ihn zur Priorität. Die Europäische Zentralbank plant Tests ab 2027, Kritiker warnen vor Überwachung.
Den Euro könnte es in ein paar Jahren in neuer Form geben: Eine digitale Version würde Schein und Münze ergänzen. Die Vorarbeiten zum digitalen Euro laufen seit geraumer Zeit (Symbolfoto).
(Foto: picture alliance/dpa/Karl-Josef Hildenbrand)
Die Einführung einer digitalen Gemeinschaftswährung wird seit Jahren in der EU diskutiert. Bundesfinanzminister und Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD), der sich am Montag mit seinen Kollegen aus der Eurozone in Brüssel trifft, hat den digitalen Euro zu einer Priorität seiner europäischen Agenda gemacht. Beim EU-Gipfel im Dezember steckten die Staats- und Regierungschefs die Position der Mitgliedstaaten bei dem Thema fest. Angesichts der jüngsten Signale aus dem EU-Parlament könnte es noch dieses Jahr grünes Licht für die elektronische Währung geben.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen