Diese Lebensmittel sollte jeder Haushalt jederzeit eingelagert haben

Politik

Bei einem Blackout oder im Krieg dürfte es länger dauern, bis der Staat helfen kann. Jeder sollte sich für zehn Tage selbst versorgen können. Sind die Empfehlungen praxisnah?

Neben ausreichend Lebensmitteln und Trinkwasser sollte auch an eine Notapotheke und wichtige Dokumente gedacht werden.

Neben ausreichend Lebensmitteln und Trinkwasser sollte auch an eine Notapotheke und wichtige Dokumente gedacht werden.

(Foto: Christin Klose/dpa)

Knapp eineinhalb Kilogramm Vollkornbrot und Kartoffeln, knapp 600 Gramm Mais, Pilze und Saure Gurken in Konserven, ein Kilogramm Sauerkraut und Rotkohl, dazu 40 Liter Mineralwasser und vier Liter H-Milch. Das alles – und vieles mehr – sollte ein zweiköpfiger Haushalt eigentlich jederzeit eingelagert haben, für einen zehn Tage währenden Notfall. So empfiehlt es der Vorratskalkulator der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE). Zwar gibt es hierzulande eine staatliche Notfallreserve mit Lebensmitteln, aber die ersten Tage während eines Blackouts soll die Bevölkerung alleine stemmen können.

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