Die Öl- und Gaslobby triumphiert
Politik
Die US-Regierung stuft Treibhausgase nicht mehr als Gefahr ein. Langfristig wird das die Amerikaner teuer zu stehen kommen, kommentiert Rainer Pörtner.
Pressekonferenz im Weißen Haus: US-Präsident Donald Trump verkündet die neuen Klimaschutzregeln
(Foto: Evan Vucci/AP/dpa)
Donald Trump schafft Klimaschutz durch den amerikanischen Zentralstaat de facto ab. Der US-Präsident und seine Regierung stufen Kohlendioxid und andere Treibhausgase nicht mehr als Gefahr für Gesundheit und Gemeinwohl ein. In einem ersten Schritt verschwinden Auflagen für Autos und Lastwagen, aber im Grunde ist das gesamte rechtliche Fundament zerstört, auf das sich staatliche Emissionsregeln in den USA stützten.
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