Der Kreuzritter im Pentagon

Politik

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth verkauft den Amerikanern den Iran-Krieg in einer Mischung aus Machismo und Sendungsbewusstsein.

Aussagekräftige Tattoos: Pete Hegseth bei einem Truppenbesuch.

Aussagekräftige Tattoos: Pete Hegseth bei einem Truppenbesuch.

(Foto: imago/ZUMA Press)

Auf die „umgehende Untersuchung” der Umstände, die am ersten Tag des Kriegs gegen den Iran zum Tod der 175  Mädchen und ihrer Lehrer in einer Grundschule geführt haben, werden die Senatoren wohl lange warten müssen. Donald Trumps Kriegsminister hat die dafür einst zuständigen Abteilungen im Pentagon längst aufgelöst. Vor allem sieht Pete Hegseth keine Notwendigkeit, auf das Schreiben der Demokraten einzugehen. Schließlich herrscht Krieg gegen ein Land „radikaler Islamisten”, das keine Gnade verdient.

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